Dosierung bei Niereninsuffizienz
Asenapin
 
Q0 * Hoch [2]
HWZ ** 24 h [2]
Aktive Metaboliten N-Desmethylasenapin, HWZ 24 Stunden [1,2].
UAW an der Niere und Harnwegen Keine bekannt [1,2].
UAW bei niereninsuffizienten Patienten Ein erhöhtes Risiko ist nicht bekannt [1,2]
Studien bei Niereninsuffizienz Bei Patienten mit einer Kreatinin-Clearance von <30 ml/min war die Exposition mit Asenapin und N-Desmethylasenapin nicht relevant verändert [1].
Renale Kontraindikation Keine angegeben [2].
* Q0 = Extrarenal ausgeschiedener bioverfügbarer Dosisanteil bei normaler Nierenfunktion
** HWZ = Dominante Eliminationshalbwertszeit bei normaler Nierenfunktion
 
Klinisches Management
Bei Patienten mit Niereninsuffizienz ist keine Dosisanpassung erforderlich.
 
Referenzen
  1. Peeters P, Bockbrader H, Spaans E, Dogterom P, Lasseter K, Marbury T, Gibson GL, de Greef R. Asenapine pharmacokinetics in hepatic and renal impairment. Clin Pharmacokinet 2011;50:471-81.
  2. Fachinformation Sycrest 5 mg Sublingualtabletten, Stand Februar 2013
 
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Letzte Aktualisierung: 04.08.2014